Das Mauerwerk der Fassaden besteht aus Sichtsteinen und wird von kleinen Bogenreihen umrundet. Es sind nur sehr wenige ein- oder zweibogige Fenster vorhanden, und dies auch nur im oberen Teil der Burg. Das Eingangstor besteht aus einem einfachen Fallgitter, das nach dem Emporziehen der Zugbrücke von einer Hebelwinde heruntergelassen wurde. Der breite FESTUNGSGRABEN ist heute nicht mehr zu sehen.
Einige Kamine von beachtlichen Ausmaßen und die Holzdecken sind im Inneren der Burg die einzigen Zeugnisse der ursprünglichen Einrichtung. Im Mittelteil befinden sich drei große SÄLE auf drei Stockwerke verteilt, zu denen man über eine Wendeltreppe gelangt, die sich im runden TURM befindet. Von ihrer Entstehung bis heute wurden nur wenig Änderungen an der Burg vorgenommen, die selbst keine großen Schäden erlitt. Das Dach des viereckigen Turmes ist flach und schräg. Durch das ERDBEBEN von 1771 stürzte das ursprüngliche Dach ein, das der Einfachheit halber und aus wirtschaftlichen Gründen so wie es sich heute präsentiert gebaut wurde.
Im Jahr 1616 wurde die Burg eingenommen und später von den Spaniern besetzt.